• Offene Dosis Bio Tomatenflocken mit getrockneten Tomatenflocken sichtbar im Inneren.
  • Schale mit groben Bio Tomatenflocken und Chili-Flocken auf weißem Hintergrund, Draufsicht.
  • Dose Bio Tomatenflocken mit Aromadeckel, sichtbare Tomatenflocken in Flockenform.
  • Bio Tomatenflocken in einer Packung und eine Schale mit Tomatenflocken auf weißem Hintergrund.
  • Bio Tomatenflocken in schwarzer Tüte, daneben eine Schale mit getrockneten Tomaten auf weißem Hintergrund.
  • Offene Dosis Bio Tomatenflocken mit getrockneten Tomatenflocken sichtbar im Inneren.
  • Schale mit groben Bio Tomatenflocken und Chili-Flocken auf weißem Hintergrund, Draufsicht.
  • Dose Bio Tomatenflocken mit Aromadeckel, sichtbare Tomatenflocken in Flockenform.
  • Bio Tomatenflocken in einer Packung und eine Schale mit Tomatenflocken auf weißem Hintergrund.
  • Bio Tomatenflocken in schwarzer Tüte, daneben eine Schale mit getrockneten Tomaten auf weißem Hintergrund.

Bio Tomatenflocken

Bio Tomatenflocken

  • Fruchtig-intensiver Tomatengeschmack
  • Für Saucen, Gemüse, Pasta, Suppen & Dips
  • Rösten nicht empfohlen
Verpackungsart:
Normaler Preis 6,90 EUR
Normaler Preis Verkaufspreis 6,90 EUR
Sale Ausverkauft
inkl. MwSt ,

zzgl. Versand.

Inhalt: 60 g ( 115,00 EUR  pro  1 kg )
Artikel-Nr.: 906DGA

Sofort versandfertig

  • Google Pay
  • Maestro

Tomatenflocken sind einfach köstlich! Ihr ausgeprägter, fruchtiger Geschmack ist stärker als der von frischen Früchten. Sie bestehen zu 100 Prozent aus sonnengereiftem, getrocknetem Fruchtfleisch. Kein Wunder, dass ihr süßlich-fruchtiges, tiefes Aroma an hochwertiges, dreifach konzentriertes Tomatenmark erinnert. 

Kulinarisches Tomaten-Eldorado ist die mediterrane Küche. Vor allem die italienische “Cucina” kommt ohne die prallen, meist roten Früchte nicht aus. Von südlicher Sonne geküsst, sind sie eine fundamentale Grundzutat für Pizza, Pasta und Gnocchi. Aus diesem Grund kochen viele Italiener und Italienerinnen ihre eigene “Passata” (Soße aus passierten Tomaten) auf Vorrat. Das dauert oft ein paar Stunden – wie das Trocknen der Früchte. Passata und getrocknete Tomaten sind ein perfekter Ersatz für das frische Gemüse. Das lange Kochen und Dörren schadet ihnen nicht, im Gegenteil: Tomaten lieben die Hitze und laufen damit zur Höchstform auf. 

Weiterlesen

Customer Reviews

Based on 11 reviews
82%
(9)
18%
(2)
0%
(0)
0%
(0)
0%
(0)
E
Emil Thill

sehr hilfreich

G
GiMa
Perfekt

Perfektes Produkt, um alle Gerichte, zu denen Tomaten passen, abzurunden. Beste Rimoco-Qualität

Z
Zimtmaus
Sehr lecker!

Einfacher geht es nicht, Dose öffnen und schon der Geruch ist ein Erlebnis

M
M. Schölch
Immer wieder voll zufrieden

Sehr lecker und fruchtig. Leider kann ich gar nicht so viel kochen wie ich die rimoco Gewürze ausprobieren möchte.

I
Isabelle

Tomate mal neu entdeckt. Sehr lecker, Fruchtig und Süß

Zutaten Bio Tomatenflocken

Tomatenflocken

* aus kontrolliert biologischem Anbau
** Allergene

DE-ÖKO-007
Unsere Zertifizierungsstelle für BIO Produkte
Prüfgesellschaft ökologischer Landbau mbH.

Nährwerte
  • Durchschnittliche Nährwertangabe pro100 g
  • Brennwert (in kj/kcal)69
  • Fett1 g
  • davon gesättigte Fettsäuren0.5 g
  • Kohlenhydrate10 g
  • davon Zucker9.7 g
  • Eiweiß4 g
  • Salz0.1 g

Tomatenflocken – aromatische Vielseitigkeit im Miniformat

Getrocknete Tomaten – botanisch sind es Beeren – lassen sich für kalte und warme Gerichte einsetzen. Ein weiterer Pluspunkt ist ihre lange Haltbarkeit. Gleiches gilt für unsere dunkelrot, geschnittenen Tomatenflocken. Sie bescheren uns eine schier unendliche Anzahl an kulinarischen Möglichkeiten. Zudem harmonisieren sie ausgezeichnet mit einer Menge anderer Zutaten. Hier die bekanntesten davon – die Liste ließe sich um viel mehr ergänzen:

  • frische und getrocknete Kräuter: Petersilie, Oregano und Majoran, Thymian, Rosmarin, Salbei, Basilikum
  • frische und getrocknete Gewürze: Paprika, Knoblauch, Zwiebeln, Chili
  • frisches Grün: Rucola, Rapa, Radicchio, junger Blattspinat
  • Milchprodukte: Frischkäse – vor allem Ricotta, Feta, Parmesan, Pecorino, Mozzarella, griechischer Joghurt 
  • Gemüse und Hülsenfrüchte: Tomaten, Auberginen, Zucchini, Paprika, Schwarzwurzeln, Lauch, Pilze, Avocado und Mais sowie Linsen, Kichererbsen, grüne und getrocknete Bohnen
  • Beilagen: Pasta in allen Variationen, Kartoffeln (Gnocchi), Risotto, Brot und (Pizza-) Brötchen
  • Fisch, Fleisch, Geflügel, Wild, Innereien

Köstliches für die kalte und warme Küche 

Bist du in Eile, kreierst du mit Tomatenflocken im Handumdrehen schnelle, einfache und delikate Gaumenfreuden. Sei es auf einer Stulle mit Ricotta und ein paar gezupften Basilikumblättchen. Oder du mischst dir mit anderen Kräutern und Gewürzen eine pikante Käsecreme zusammen. Die streichst du ebenfalls auf Brot. Ebenso gut dient sie als Füllung für Oliven, Minipaprika und Lachsröllchen. Klasse sind die fruchtigen Flöckchen in einer französische Gewürzbutter á la Café de Paris. Frierst du sie in einem Eiswürfelbehälter ein, kannst du dir bei Bedarf jederzeit die passende Portion entnehmen. Über Spaghetti, heißen Maiskolben, gegrilltem Fisch und Steak schmilzt sie schnell und schmeckt wunderbar. Zum Backen eignen sich die Flöckchen ebenfalls ausgezeichnet: Im Brot- und Hefeteig machen sie sich geschmacklich und optisch gleichermaßen gut. Versuche sie mit Focaccia, Brötchen, Ciabatta, Gewürzbrot, Quiches, pikanten Crackern und anderen salzigen Keksen.

Wo die Tomaten ursprünglich herkommen 

Tomaten werden manchmal Liebesapfel oder Goldapfel genannt – letztes bedeutet der italienische Name „pomodoro“. Es gibt sie in allen möglichen Farben: rot, rosa, orange, gelb, braun, weiß, violett und schwarz. Einige Sorten bleiben sogar im reifen Zustand grün. Ob uni, marmoriert oder gestreift: Tomaten gehören wie Kartoffeln, Paprika, grüne Bohnen, Auberginen und Tabak zu der großen Familie der Nachtschatten. Die kommen ursprünglich aus Amerika. Im ersten Jahrhundert vor Christus kultivierten sie die Mayas und ihre Nachbarvölker. Sie gaben ihnen den kuriosen Namen „Xītomatl“ ("Nabel des dicken Wassers") oder kurz „Tomatl“ ("dickes Wasser"). Christoph Kolumbus und die anderen Konquistadoren entdeckten die krautige Pflanze und ihre Früchte im 15. und 16. Jahrhundert. Nach Europa kamen sie erst im letzten Jahrhundert und bürgerten sich rund ums sonnige Mittelmeer ein.