Cacio e Pepe – Einfach, echt, sensationell gut

Cacio e Pepe ist der Inbegriff italienischer Küchenkunst: wenige Zutaten, voller Geschmack, pure Eleganz. Was so schlicht klingt – Pasta, Pfeffer, Käse – entpuppt sich als echte Geschmacksexplosion unter den Pastagerichten. Wenn du dich schon einmal gefragt hast, wie aus so wenig so viel werden kann, wirst du dieses Rezept lieben.

In der klassischen Version aus dem Herzen Roms verschmelzen al dente gekochte Spaghetti mit kräftigem Pecorino Romano und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer zu einer cremigen Sauce, die ganz ohne Sahne auskommt. Und das Geheimnis? Das Kochwasser der Pasta! Die enthaltene Stärke bindet Käse und Pfeffer zu einer Sauce, die sich seidig um jede Nudel legt.

Für den perfekten Geschmack empfehlen wir dir unseren roten oder schwarzen Kampot Pfeffer, denn eine gute Cacio e Pepe lebt vom frisch gemahlenen Pfeffer. Scharf, nussig, fruchtig – genau die Aromen, die das Gericht auf ein neues Level heben.

Was ist Cacio e Pepe?

Der Name bedeutet wörtlich „Käse und Pfeffer“ – mehr braucht es nicht. Das Gericht stammt aus der römischen Cucina povera, der traditionellen Arme-Leute-Küche, und überzeugt seit Jahrhunderten mit seiner Einfachheit.

Die Zutatenliste:
• Spaghetti (alternativ: Tonnarelli oder Linguine)
• Gereifter Pecorino Romano
• Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
• Pasta-Kochwasser

Warum klappt Cacio e Pepe oft nicht?

Viele Rezepte scheitern, weil der Käse klumpt oder die Sauce zu trocken ist. Der Trick liegt im Timing und der richtigen Temperatur:

Reibe den Käse sehr fein.Mische ihn nicht bei zu hoher Hitze unter – sonst flockt er.Nutze ausreichend Kochwasser für die Bindung.

Welcher Käse eignet sich am besten für Cacio e Pepe?

Original Pecorino Romano – sein salziger, kräftiger Geschmack ist typisch für das Gericht. Parmesan ist milder und kann gemischt werden, ersetzt ihn aber nicht ganz.

Kann man Cacio e Pepe auch glutenfrei machen?

Ja, mit glutenfreier Pasta – wichtig ist aber ein hoher Stärkeanteil im Kochwasser. Glutenfreie Pasta (z. B. aus Mais, Reis, Kichererbsen oder Linsen) gibt trotzdem etwas Stärke ab – du kannst das Kochwasser einfach etwas reduzieren lassen, bevor du es für die Sauce verwendest. Wenn nicht, kannst du mit 1 TL Maisstärke oder Kartoffelstärke nachhelfen.

Darf ich Sahne verwenden?

Traditionell nicht – das Rezept lebt von der minimalistischen Bindung durch Käse und Stärke. Sahne macht das Gericht schwerer und verändert den typischen Geschmack.

Rimoco-Tipp

Probier dein Cacio e Pepe mit einer Prise Piment d’Espelette für einen feinen Hauch Fruchtigkeit – oder einer Messerspitze dänisches Rauchsalz für eine spannende Variation. Aber bitte: immer zuerst das Original probieren – pur und perfekt.

star

Cacio e Pepe – Einfach, echt, sensationell gut

Cacio e Pepe ist der Inbegriff italienischer Küchenkunst: wenige Zutaten, voller Geschmack, pure Eleganz. Was so schlicht klingt – Pasta, Pfeffer, Käse – entpuppt sich als echte Geschmacksexplosion unter den Pastagerichten. Wenn du dich schon einmal gefragt hast, wie aus so wenig so viel werden kann, wirst du dieses Rezept lieben.

In der klassischen Version aus dem Herzen Roms verschmelzen al dente gekochte Spaghetti mit kräftigem Pecorino Romano und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer zu einer cremigen Sauce, die ganz ohne Sahne auskommt. Und das Geheimnis? Das Kochwasser der Pasta! Die enthaltene Stärke bindet Käse und Pfeffer zu einer Sauce, die sich seidig um jede Nudel legt.

Für den perfekten Geschmack empfehlen wir dir unseren roten oder schwarzen Kampot Pfeffer, denn eine gute Cacio e Pepe lebt vom frisch gemahlenen Pfeffer. Scharf, nussig, fruchtig – genau die Aromen, die das Gericht auf ein neues Level heben.

Was ist Cacio e Pepe?

Der Name bedeutet wörtlich „Käse und Pfeffer“ – mehr braucht es nicht. Das Gericht stammt aus der römischen Cucina povera, der traditionellen Arme-Leute-Küche, und überzeugt seit Jahrhunderten mit seiner Einfachheit.

Die Zutatenliste:
• Spaghetti (alternativ: Tonnarelli oder Linguine)
• Gereifter Pecorino Romano
• Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
• Pasta-Kochwasser

Warum klappt Cacio e Pepe oft nicht?

Viele Rezepte scheitern, weil der Käse klumpt oder die Sauce zu trocken ist. Der Trick liegt im Timing und der richtigen Temperatur:

Reibe den Käse sehr fein.Mische ihn nicht bei zu hoher Hitze unter – sonst flockt er.Nutze ausreichend Kochwasser für die Bindung.

Welcher Käse eignet sich am besten für Cacio e Pepe?

Original Pecorino Romano – sein salziger, kräftiger Geschmack ist typisch für das Gericht. Parmesan ist milder und kann gemischt werden, ersetzt ihn aber nicht ganz.

Kann man Cacio e Pepe auch glutenfrei machen?

Ja, mit glutenfreier Pasta – wichtig ist aber ein hoher Stärkeanteil im Kochwasser. Glutenfreie Pasta (z. B. aus Mais, Reis, Kichererbsen oder Linsen) gibt trotzdem etwas Stärke ab – du kannst das Kochwasser einfach etwas reduzieren lassen, bevor du es für die Sauce verwendest. Wenn nicht, kannst du mit 1 TL Maisstärke oder Kartoffelstärke nachhelfen.

Darf ich Sahne verwenden?

Traditionell nicht – das Rezept lebt von der minimalistischen Bindung durch Käse und Stärke. Sahne macht das Gericht schwerer und verändert den typischen Geschmack.

Rimoco-Tipp

Probier dein Cacio e Pepe mit einer Prise Piment d’Espelette für einen feinen Hauch Fruchtigkeit – oder einer Messerspitze dänisches Rauchsalz für eine spannende Variation. Aber bitte: immer zuerst das Original probieren – pur und perfekt.

Bio-Qualität

Bis auf wenige Wildernten stammen alle unsere Gewürze aus kontrolliert biologischem Anbau.

Voller Geschmack

Frisch gemahlene Gewürze bereichern deine Rezepte. Freue dich auf ein intensiveres Geschmackserlebnis.

Nachhaltig

Eine umweltfreundliche Verpackung schont Ressourcen. Für jede Dose gibt es Nachfüllpackungen.

Bio-Qualität

Bis auf wenige Wildernten stammen alle unsere Gewürze aus kontrolliert biologischem Anbau.

Voller Geschmack

Frisch gemahlene Gewürze bereichern deine Rezepte. Freue dich auf ein intensiveres Geschmackserlebnis.

Nachhaltig

Eine umweltfreundliche Verpackung schont Ressourcen. Für jede Dose gibt es Nachfüllpackungen.