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Bio Grünes Paprikapulver edelsüß mit feiner Aromatik
Mit seiner hell-olivgrünen Farbe fällt unser grünes Paprikapulver nicht nur optisch aus dem Rahmen. Es präsentiert sich zurückhaltend, mit deutlich süßlichem Bukett und zugleich mit einer würzig-frischen, unverwechselbaren Note. So passt es hervorragend zu milden Gerichten und verleiht ihnen Raffinesse und Aroma. Dazu gehören unter anderem Eierspeisen, Farcen, Gemüse, Fisch sowie Geflügel- und Fleischgerichte, die nicht scharf gewürzt sind.
* aus kontrolliert biologischem Anbau ** Allergene
DE-ÖKO-007
Unsere Zertifizierungsstelle für BIO Produkte
Prüfgesellschaft ökologischer Landbau mbH.
Nährwerte
Durchschnittliche Nährwertangabe pro100 g
Brennwert (kcal)226
Fett5 g
davon gesättigte Fettsäuren0.8 g
Kohlenhydrate46 g
davon Zucker7 g
Eiweiß11 g
Salz0.04 g
Herstellung
Grüne Gewürzpaprika (nicht Gemüsepaprika) liefert die Basis für unser delikates Gewürz. Dafür kommen ausschließlich die Haut und das Fruchtfleisch zum Einsatz. Die Samen und Trennhäute der Schoten werden sorgfältig entfernt. Aus gutem Grund: Sie enthalten den größten Teil des Capsaicins, das für die Schärfe verantwortlich ist. So bleibt das grüne Paprikapulver mild, und du kannst alle deine Gäste glücklich machen, die gut gewürzt, aber wenig scharf essen mögen. Probiere mal aus, wie vielseitig sich das aromatische Gewürz einsetzen lässt!
Anwendung
Grüne Paprika gehört in der Balkanküche zu vielen Gerichten, etwa zu grünen Bohnen, Reispfannen, Gulasch oder dem Paprika-Eintopf Letscho. Unser grünes Paprikapulver bringt dieses frische, milde Aroma auch in deine Küche, und dank seines mild-raffinierten Buketts passt es genauso gut in die französische, deutsche, italienische oder asiatische Küche. Es lässt sich auf verschiedene Arten einsetzen: zum Dekorieren (beispielsweise gefüllte Eier oder helle Cremesuppen damit bestreuen), zum Abrunden von kalten und warmen Vorspeisen sowie zum Mitkochen in Soßen und Suppen.
Tipp 1: Möchtest du grünen Paprika in einer Reispfanne oder für Geschnetzeltes einsetzen? Dann rühre es vorher unbedingt in etwas Wasser an. Denn in dem heißen Fett würde es im Nu verbrennen und deine leckere Kreation würde bitter werden.
Tipp 2: Der Clou: Grünes Paprikapulver empfiehlt sich außerdem als leichtes Bindemittel von Flüssigkeiten (warm oder kalt). Damit kannst du beispielsweise Salatdressing, eine zu dünn geratene Pastasoße oder Brühe eine schöne, leicht sämige Konsistenz verleihen.
Was kann ich mit dem grünen Paprikapulver edelsüß zubereiten?
Zucchini-Cremesuppe mit Zitronenabrieb, Dill und Lachs
Frischkäse- oder Fetacreme für gefüllte Minipaprika, Champignonköpfe sowie Lachs- oder Crêpe-Röllchen
Kartoffelgratin
Marinierten Tofu für Wok-Gerichte
Reispfannen mit Gemüse
Letscho – Paprika-Tomaten-Zwiebel-Pfanne mit oder ohne Speck
Couscous mit Petersiliensauce, Oliven und roten Zwiebeln
Sahne- oder Buttersauce zu edlen Fischen und Meeresfrüchten
Geschnetzeltes, Ragout fin oder Hühnerfrikassee
Mildes Gulasch oder Gulaschsuppe
Herkunft und Geschichte
Der Name Paprika kam im 19. Jahrhundert über das Ungarische zu uns und geht auf das serbische Wort papar zurück, das einfach „Pfeffer“ bedeutet – genauso wie das spanische Wort pimiento. Grüne Gewürzpaprikas stammen ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Das gilt ebenso für alle seine Verwandten, beispielsweise Gemüsepaprika, Vogelbeerenchili oder rote Gewürzpaprika für Paprika edelsüß und geräuchertes Paprikapulver. Kolumbus und seine Mit-Eroberer waren von den kleinen, runden und scharfen Früchten hellauf begeistert und brachten sie bei ihrer Rückkehr nach Spanien. Von da aus traten sie über das Osmanische Reich und Ungarn ihren Siegeszug in die europäischen Küchen an.
Mittlerweile hat roter und grüner Paprika in der gehobenen Gastronomie als wichtige Zutat etabliert. An ihrer Einführung in die berühmten Kochtempel maßgeblich beteiligt war unter anderem der französische Kochpapst Auguste Escoffier (1846 bis 1935). Als einer der Begründer der eleganten, leichten Haute Cuisine wird er seitdem in Frankreich als eine Art Nationalheiliger verehrt. Vor allem dank Escoffier trat die Gewürzpaprika ihren Siegeszug in die feine, gehobene Kochkunst an. Noch heute überzeugen vor allem die milden Sorten wie das grüne Paprikapulver Spitzenköche und Gourmets. Denn dank ihrer süßen und doch komplexen Noten passen sie exzellent zu Jakobsmuscheln, Bries oder Paté.
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