Bio Pfeffer - Die erlesensten Pfeffersorten

Eine vielfältige Aromenwelt

Die typische Kombination aus Schärfe und nussigen Aromen macht Pfeffer zu einem weltweit sehr beliebten Gewürz. Er ist in der Lage, den Geschmack der Speisen zu „heben“ also ihn zu betonen und zu verstärken. Auch rundet Pfeffer verschiedene Zutaten ab und verbindet sie. Was als eindeutiger Eigengeschmack bleibt, ist die typische Schärfe.

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Bio Pfeffer - Die erlesensten Pfeffersorten

Eine vielfältige Aromenwelt

Die typische Kombination aus Schärfe und nussigen Aromen macht Pfeffer zu einem weltweit sehr beliebten Gewürz. Er ist in der Lage, den Geschmack der Speisen zu „heben“ also ihn zu betonen und zu verstärken. Auch rundet Pfeffer verschiedene Zutaten ab und verbindet sie. Was als eindeutiger Eigengeschmack bleibt, ist die typische Schärfe.

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Die faszinierende Welt des Pfeffers

Pfeffer ist ein Gewürz, das seit Jahrhunderten die Geschmacksnerven der Menschen auf der ganzen Welt erobert hat. Aber Pfeffer ist weit mehr als nur ein einfaches Gewürz; es ist eine Quelle unendlicher Aromenvielfalt. In diesem umfassenden Artikel werden wir in die faszinierende Geschichte des Pfeffers eintauchen, die verschiedenen Pfeffersorten erkunden, die gesundheitlichen Vorteile von Bio-Pfeffer erörtern und den Mythos um "den besten Pfeffer der Welt" entwirren.

Pfefferarten und Sorten

Das Gewürz Pfeffer ist unglaublich vielfältig. Es gibt zahlreiche Pfeffersorten, von denen jede ihre eigenen einzigartigen Merkmale und Geschmacksprofile aufweist. Die bekanntesten Pfeffer sind schwarzer Pfeffer, weißer Pfeffer, grüner Pfeffer und rosa Pfeffer – meist findest du sie kombiniert in der Pfeffermischung Bunter Pfeffer. Doch darüber hinaus gibt es auch besondere Sorten wie Tellicherry Pfeffer, Madagaskar Pfeffer, Kubebenpfeffer und viele mehr. Jede dieser Sorten bietet eine einzigartige Geschmackserfahrung und passt zu verschiedenen Arten von Speisen.

Grüner Pfeffer wird oftmals in Essig oder Salz eingelegt, bietet aber auch getrocknet eine erfrischende Schärfe. Rosa Pfeffer sind keine echten Pfefferkörner, sondern Beeren mit einem milden, leicht süßlichen Aroma.

Was unterscheidet schwarzen, grünen, roten und weißen Pfeffer voneinander?

Schwarzer, grüner, roter und weißer Pfeffer stammen alle von der selben Pfefferpflanze, unterscheiden sich jedoch in ihrem Reifegrad und der Verarbeitung. Schwarzer Pfeffer ist die am häufigsten verwendete Pfeffersorte. Seine Körner zeichnen sich durch ihre kräftige Schärfe und herzhaftes Aroma aus. Er wird unreifen geerntet und durch Trocknen und Fermentieren schwarz. Weißer Pfeffer hingegen wird vollreif geerntet und anschließend geschält, wodurch er seine weiße Farbe erhält. Grüner Pfeffer wird ebenfalls unreif geerntet, aber entweder in Salzwasser eingelegt, bei hoher Hitze getrocknet oder schnell gefriergetrocknet, um seine grüne Farbe zu bewahren. Roter Pfeffer, die reifste Form, entwickelt eine leicht süßliche Note und ist aufgrund des aufwendigen Ernte- und Verarbeitungsprozesses selten und kostspielig. Nicht zu verwechseln ist der Rote Pfeffer mit den Rosa Beeren, die oft in bunten Pfeffermischungen enthalten sind. Diese stammen von einer anderen Pflanze, der Schinusbeere, die in Brasilien wächst und keine Pfefferpflanze ist.

Welche Pfeffersorten gibt es neben dem schwarzen Pfeffer?

Jenseits dieser bekannten Pfeffern gibt es jedoch noch viele andere, die in verschiedenen Teilen der Welt angebaut werden. Der Tellicherry Pfeffer von der Malabar-Küste in Süd-West-Indien gilt als einer der besten schwarzen Pfeffersorten weltweit. Tellicherry ist ein perfekter Pfeffer für alltägliche Gerichte, da er nicht zu scharf ist. Der Madagaskar Pfeffer trägt seine Herkunft schon im Namen und besticht durch seine besondere Schärfe. Er ist auch als Voatsiperifery oder Urwaldpfeffer bekannt. Kubebenpfeffer aus Java, auch Königspfeffer genannt, hat einen leicht würzigen Geschmack und wird oft in Kombination mit anderen Pfeffersorten wie unserer Pfeffermischung Mélange Noir verwendet, da er pur verwendet deinen Gerichten einen sehr intensives Eukalyptus-Note verleihen kann. Kubebenpfeffer unterscheidet sich in Aussehen und Geschmack von den traditionellen Pfeffersorten wie Tellicherry. Die kleinen, runden Körner sind an einem kleinen Stiel befestigt, was ihnen ein charakteristisches Aussehen verleiht und ihnen den Namen "Stielpfeffer" eingebracht hat.

Bio-Pfeffer: Natürlich und nachhaltig

In einer Zeit, in der immer mehr Menschen Wert auf ihre Ernährung und die Herkunft ihrer Lebensmittel legen, gewinnt Bio-Pfeffer mehr und mehr an Bedeutung. Bio-Pfeffer wird unter strengen ökologischen Richtlinien angebaut, ohne den Einsatz von schädlichen Pestiziden und chemischen Düngemitteln.

Bio-Pfefferbauern verwenden natürliche Methoden, um Schädlinge fernzuhalten und den Boden fruchtbar zu halten. Dadurch entsteht ein nachhaltiger Anbau, der die Umwelt schützt und die Qualität des Pfeffers erhöht. Bio-Pfeffer zeichnet sich durch seinen reinen Geschmack und seine hohe Qualität aus. Beim Kauf von Bio-Pfeffer kannst du dir sicher sein, dass du ein Gewürz erhältst, das frei von chemischen Rückständen und Pestiziden ist.

Der Anbau von Bio-Pfeffer trägt dazu bei, die Biodiversität zu schützen und die Gesundheit der Farmen zu erhalten. Darüber hinaus unterstützt du mit deinem Kauf von Bio-Pfeffer eine Landwirtschaftspraxis, die auf langfristige Nachhaltigkeit ausgerichtet ist, so wie bei unserem Kampot-Bauern aus Kambodscha. Achte auf diese Qualitätsmerkmale.

Königliche Kampot Pfeffer - der beste Pfeffer der Welt

Wenn es um die besten Pfeffersorten der Welt geht, fällt oft der Name "Kampot Pfeffer". Dieser außergewöhnliche Pfeffer stammt aus der Region Kampot in Kambodscha und wird als einer der besten Pfeffer der Welt angesehen. Die Geschichte des Kampot Pfeffers reicht zurück bis ins 13. Jahrhundert, als er erstmals in der Gegend angebaut wurde. Seitdem hat er sich einen Ruf für seine unvergleichliche Qualität und seinen einzigartigen Geschmack erworben. Sein Pfefferaroma ist einzigartig.

Der Kampot Pfeffer wird von Hand geerntet und unterliegt strengen Qualitätskontrollen. Sein einzigartiges Terroir, das durch den mineralreichen Boden und das tropische Klima des Gebiets geprägt ist, verleiht ihm sein charakteristisches Aroma. Der Kampot Pfeffer wird in verschiedenen Reifegraden geerntet, von grün über rot bis schwarz, wobei jede Stufe ihre eigenen Aromen und Verwendungsmöglichkeiten hat. Fermentierter Kampot Pfeffer ist für uns der beste Pfeffer weltweit. Er wird mit Salz fermentiert und verliert seine harte Konsistenz. Du kannst ihn direkt über den Gericht streuen oder vorher fein hacken – in die Mühle darf er nicht. Der kambodschanische Pfeffer ist bekannt für sein komplexes Aroma mit Noten von Blumen, Zitrusfrüchten und einer angenehmen Schärfe. Er eignet sich hervorragend zum Würzen von Fischgerichten, Meeresfrüchten, Fleisch, Salaten und vielen anderen Köstlichkeiten. Aufgrund seiner hohen Qualität und seines einzigartigen Geschmacks wird er oft als der besten Pfeffer weltweit betrachtet und hat sogar den Status einer geschützten geografischen Angabe (g.g.A.) erhalten. Wir beziehen diesen Premium-Pfeffer mittlerweile aus kontrolliert biologischem Anbau, direkt vom Bio-Bauern in Kampot.

Die Weltreise des Pfeffers

Pfefferpflanzen gedeihen in verschiedenen Teilen der Welt, von den sonnenverwöhnten Küsten Indiens über die Regenwälder von Indonesien bis hin zu den Plantagen Brasiliens. Jede Gegend bringt Pfeffer mit einzigartigen geschmacklichen Nuancen hervor. Die Herkunft des Pfeffers beeinflusst maßgeblich seinen Geschmack und seine Aromen.

Langer Pfeffer stammt ebenfalls aus Indien und zeichnet sich durch seine kräftige Schärfe und seine robusten Aromen aus. Dieser schwarze Pfeffer wird häufig in herzhafte Speisen, Eintöpfen und Saucen verwendet. Für seine Verarbeitung benötigst du mehr als eine Pfeffermühle, wir empfehlen dir eine Muskatreibe oder unseren Swing Mörser.

Das Herkunftsland des Cumeo Pfeffers ist Nepal. Dieser Pfeffer hat hingegen eine besonders erfrischende Grapefruit-Note. Er wird oft in Meeresfrüchte-Gerichten und asiatischen Speisen verwendet. Er ist einer von drei Wildsorten, die wir anbieten. Wildsorten werden nicht gezüchtet und sind daher immer nur in begrenzter Menge vorhanden. Leicht angeröstet verstärkt der tolle Cumeo Pfeffer seine Aromen noch. Du kannst ihn aber auch direkt in die Mühle geben und los würzen.

Brasilien ist einer der weltweit größten Pfefferproduzenten und bietet eine breite Palette von Pfeffersorten, darunter schwarzen und weißen Pfeffer. Der brasilianische Pfeffer zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus und wird in vielen verschiedenen Küchen weltweit eingesetzt. Wir beziehen unseren Rosa Pfeffer, auch Schinusbeere genannt, aus diesem Anbaugebiet.

Jede Region, in der Pfeffer angebaut wird, hat ihre eigenen einzigartigen klimatischen Bedingungen und Anbaumethoden, die den Pfeffer geschmacklich beeinflussen. Dies macht die Reise des Pfeffers zu einer faszinierenden kulinarischen Weltreise.

Pfeffer: Geschmack und Schärfe im Vergleich

Schwarzer Pfeffer, weißer Pfeffer, Pfeffermischungen - die Auswahl kann überwältigend sein. Wir werden die verschiedenen Pfeffersorten vergleichen und ihre Schärfe, Aromen und Verwendungsmöglichkeiten beleuchten. Finde heraus, welcher Pfeffer am besten zu deinen kulinarischen Vorlieben passt.

Schwarzer Pfeffer wie Tellicherry oder auch Malabar Pfeffer genannt, ist die am häufigsten verwendete Pfeffersorte und zeichnet sich durch seine kräftige Schärfe aus. Er verleiht vielen herzhaften Speisen, Suppen und Saucen eine würzige Note. Weiße Pfefferkörner werden aus gereiften roten Pfefferfrüchten gewonnen und haben mildere Aromen. Sie sind ideal für helle Saucen und cremige Gerichte geeignet.

Grüner Pfeffer bietet im Vergleich eine erfrischende Schärfe. Er passt gut zu Fisch, Geflügel und Gemüsegerichten. Rosa Pfeffer sind keine echten Pfefferkörner, sondern Beeren mit einem milden, leicht süßlichen Note. Sie werden häufig als Dekoration für Salate und Desserts verwendet.

Cayennepfeffer ist feurig-scharf und schmeckt leicht rauchig. Cayennepfeffer passt daher ideal zu sehr vielen Speisen, wie Curry, Chutney, Eintöpfe oder auch Marinaden.

Jenseits dieser grundlegenden Sorten gibt es jedoch noch viele andere Pfeffersorten, die unterschiedliche Aromen und Schärfegrade bieten. Der Tellicherry Pfeffer aus Indien gilt als einer der besten schwarzen Pfeffersorten. Er hat eine milde Schärfe mit nussigen Aromen. Langer Pfeffer ist besonders scharf und hat eine frische, zitrusartige Note. Kubebenpfeffer aus Java bietet einen frischen Geschmack mit einer leichten Schärfe, der ihn perfekt für Gewürzmischungen und asiatischen Speisen macht. Szechuanpfeffer ist ebenfalls kein echter Pfeffer, aber seine Schärfe wird dich nicht enttäuschen. Der aus Szechuan in China stammende Pfeffer ist ein wahrhaft zauberhaftes Gewürz in unserem Sortiment. Obwohl er als Pfeffer bezeichnet wird, ist er in Wirklichkeit eine Beere, die deine Geschmacksknospen mit einem erstaunlichen Aroma-Feuerwerk verwöhnt. Dieses Gewürz ist auch unter anderen Namen bekannt, wie Japanischer Pfeffer, Sansho Pfeffer, Chinesischer prickly ash und Anispfeffer.

Die Auswahl des richtigen Pfeffers hängt von deinen persönlichen Vorlieben und den Anforderungen des Gerichts ab. Die Vielfalt der Pfeffersorten ermöglicht es dir, deinen kulinarischen Kreationen eine individuelle Note zu verleihen.

Pfeffer in der Küche: Vielfalt und Einsatzgebiete

Pfeffer ist nicht nur ein einfaches Gewürz, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil in der Küche weltweit. Von herzhaften Fleischgerichten bis zu erfrischenden Salaten verleiht Pfeffer jedem Gericht eine besondere Note. Wir möchten dir zeigen, wie du Pfeffer in verschiedenen Gerichten und Rezepten verwenden kannst, um den Geschmack zu perfektionieren.

Pfeffer in herzhaften Gerichten

In herzhaften Gerichten ist Pfeffer oft das Gewürz der Wahl, um den Geschmack zu intensivieren. Schwarzer Pfeffer wie Tellicherry wird häufig in Fleischgerichten wie Steaks, Braten und Burgern verwendet, um eine herzhafte Schärfe hinzuzufügen. Der kräftige Geschmack von schwarzen Pfefferkörnern passt auch gut zu Eintöpfen, Suppen und Saucen.

Weißer Pfeffer eignet sich besonders gut für helle Saucen und Suppen, da er den Geschmack nicht verfärbt. Er wird oft in cremigen Speisen wie Alfredo-Sauce oder Kartoffelpüree verwendet. Grüner Pfeffer, sei es in eingelegter Form oder frisch gemahlen, verleiht Geflügelgerichten und Gemüse eine erfrischende Schärfe und eine leichte Zitrusnote.

Besondere Pfeffersorten wie Tellicherry Pfeffer, Tasmanischer Bergpfeffer oder Madagaskar Pfeffer können deine Gerichte auf ein neues Niveau heben. Probiere sie in cremigen Currys, zu mariniertem Fleisch oder stelle unseren Lieblingspfeffer Fermentierter Pfeffer einfach zum Nachwürzen mit auf den Tisch – so erleben deine Gäste ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Die kleinen Pfefferkörner haben ordentlich Power und veredeln jedes Dinner.

Pfeffer in Salaten und Dressings

Pfeffer ist auch eine beliebte Zutat in Salaten und Dressings. Ein Hauch von frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer kann einen einfachen grünen Salat in ein aromatisches Meisterwerk verwandeln. Probiere unseren Tasmanischen Bergpfeffer in einem cremigen Caesar-Dressing für eine milde Schärfe oder füge rosa Pfefferbeeren für eine überraschende Note hinzu.

Pfeffer in Marinaden und Gewürzmischungen

Marinaden und Gewürzmischungen sind eine weitere großartige Möglichkeit, Pfeffer zu verwenden. Die Schärfe von Pfeffer kann das Aroma von Fleisch und Fisch verstärken. Für Marinaden kannst du schwarzen Pfeffer mit Knoblauch, Zitronensaft und Olivenöl kombinieren, um ein einfaches Hühnchen oder Fisch in ein geschmackvolles Gericht zu verwandeln.

Gewürzmischungen wie Steak-Pfeffer oder Grillgewürz enthalten eine Vielzahl von Pfeffersorten, die dem Fleisch eine komplexe Geschmacksnote verleihen. Du kannst auch deine eigenen Gewürzmischungen mit Pfeffer herstellen oder verschiedene Pfeffer in deiner Mühle oder deinem Mörser mischen.

Wer du ein wenig experimentieren möchtest, kannst du auch verschiedene Pfeffer in Kombination in deine Mühle geben, um ein neues Aroma zu kreieren. Die Sorte Kubebenpfeffer und Tellicherry geben zusammen ein super Aroma ab.

Ein Leben vor Pfeffer

Pfeffer spielte viele Jahrhunderte keine wichtige Rolle in unserer Esskultur. Paradieskörner, Mönchspfeffer und andere Gewürze wurden stattdessen als schärfendes Element in der europäischen Küche verwendet. In jener Epoche war Pfeffer in Europa für die meisten unerschwinglich, weshalb man auf Alternativen zurückgriff, die pfefferähnliche Eigenschaften hatten. Diese Substitute erfahren heute in der Gourmetküche eine Renaissance. Ein Leben ohne Pfeffer können wir uns wohl kaum noch vorstellen. Umso schöner, dass wir eine tolle Auswahl aus verschiedene Pfeffersorten aus der ganzen Welt entdecken können, darunter schwarzer Pfeffer, Tellicherry Pfeffer und Langpfeffer aus der indischen Küche.

Qualität und Herkunft: Worauf kommt es beim Pfefferkauf an?

Nicht alle Pfefferkörner sind gleich. Wir erklären dir, worauf du beim Kauf von Pfeffer achten solltest, um sicherzustellen, dass du die höchste Qualität erhältst. Von der Herkunft der Pfefferkörner bis zur richtigen Lagerung - wir geben dir Tipps, wie du erstklassigen Pfeffer erkennen kannst.

  • Bevorzuge Pfefferkörner in homogener Größe, sie weisen auf eine hohe Qualität hin.

  • Verwende eine Mühle und mahle deinen Pfeffer immer frisch – den Unterschied wirst du sofort bemerken.

  • Wie viel kostet ein Kilo Pfeffer? Achte auf die Preise: guter Pfeffer sollte pro Kilogramm um die 40€ kosten. Der beste Pfeffer der Welt, Kampot Pfeffer, kostet pro Kilogramm sogar das Doppelte.

  • Kaufe Bio-Qualität oder Wildernten, um pestizidfreien Pfeffer zu genießen

  • Deine Sinne sagen dir, ob du ein gutes Produkt vor dir hast. Schwarzer Pfeffer sollte eine genauso kräftige Färbung, wie Aroma und Geschmack haben, die du mit allen Sinnen wahrnehmen kannst. Vor allem, wenn er frisch gemahlen wurde.

  • Schaue nach der Herkunft des Pfeffers: Die Malabar-Küste, die Insel Java und Kampot in Kambodscha sind bekannte Anbaugebiete für Qualitäts-Pfeffer.

  • Weißer Pfeffer wird gewässert, um die Fruchthülle des Pfeffers zu entfernen. Wenn er nicht richtig getrocknet wird, kann er muffig riechen. Auch hier: vertraue auf deine Sinne.

Rimoco: Deine Quelle für den besten Pfeffer der Welt

Bei Rimoco sind wir stolz darauf, eine sorgfältig ausgewählte Auswahl an hochwertigem Pfeffer aus aller Welt anzubieten. Unsere Pfeffersorten sind handverlesen und von höchster Qualität. Wir laden dich ein, unsere exklusiven Pfeffersorten zu entdecken und die unvergleichliche Qualität des besten Pfeffers weltweit zu erleben.