Was sind Gnudi?

Gnudi sind eine besondere Art italienischer Pasta, die ohne Teighülle auskommt. Stattdessen bestehen sie aus einer köstlichen Füllung, die typischerweise aus Ricotta und Parmesan zubereitet wird. Manchmal kommen auch Spinat oder Mangold dazu, um den Geschmack zu variieren. Diese traditionellen toskanischen Ricottaklößchen sind in Italien sehr beliebt und bieten dir die perfekte Gelegenheit, einen Hauch Italien in deine Küche zu holen. Der Name "Gnudi" stammt vom italienischen Wort "nudo" ab, was "nackt" bedeutet – eine Anspielung auf die fehlende Teighülle. Jamie Oliver schwört ebenfalls auf die leckeren Ricottakugeln und hat seine eigene Version entwickelt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Gnudi Rezepte (Grundrezept)

Ricotta abtropfen lassen
Lege ein Sieb mit einem dünnen Tuch aus, platziere es über einer Schüssel und gib den Ricotta hinein. Beschwere ihn mit einem Gewicht (z. B. einem schweren Glas) und lasse ihn für zwei Stunden im Kühlschrank abtropfen. So wird er fester und lässt sich besser verarbeiten.

Ricottamasse zubereiten
Würze den abgetropften Ricotta mit schwarzem Pfeffer und einer Prise Meersalz. Reibe 100 g Parmesan und etwas Muskatnuss dazu und vermenge alles zu einer glatten Masse.

Gnudi formen
Bestreue ein Tablett großzügig mit Hartweizengrieß. Forme aus der Ricottamischung Kugeln von etwa 3 cm Durchmesser und wende sie im Grieß, bis sie rundum umhüllt sind. Die Gnudi sollten gut mit Grieß bedeckt sein. Lasse sie für 8 Stunden oder am besten über Nacht im Kühlschrank ruhen. Der Grieß entzieht den Gnudi Feuchtigkeit und sorgt so für eine feine, feste Hülle.

Gnudi garen
Am nächsten Tag schüttelst du den überschüssigen Grieß ab. Gieße in einem großen Topf leicht gesalzenes Wasser auf und bringe es zum Kochen. Lasse die Gnudi portionsweise im Wasser ziehen. Sobald sie an die Oberfläche steigen (nach etwa 3 Minuten), hebst du sie ganz vorsichtig mit einer Schöpfkelle heraus.

Salbeibutter zubereiten
Zerlasse in einer großen Pfanne 2 EL Butter und brate etwa 20 Salbeiblätter darin knusprig. Lege die Blätter auf einen Teller mit Küchenrolle. Gib die frisch gekochten Gnudi direkt aus dem Topf in die Pfanne, füge einen Löffel Kochwasser hinzu und schwenke alles vorsichtig durch. Reibe den restlichen Parmesan darüber und presse ein paar Tropfen frischen Zitronensaft dazu.

Anrichten
Serviere die Gnudi sofort in vorgewärmten Schalen. Bestreue sie mit frisch geriebener Muskatnuss und verteile die knusprigen Salbeiblätter darauf. Genieße sie am besten noch warm!

Beilagen und Saucen

Gnudi bieten dir unendlich viele Möglichkeiten für spannende Kombinationen. Probiere sie zum Beispiel mit:

Salbeibutter: Der Klassiker, der einfach nie langweilig wird.

Tomatensauce: Fruchtig und frisch für einen sommerlichen Genuss.

Pesto: Besonders Basilikum- oder Walnuss-Pesto passen hervorragend.

Geröstetem Gemüse: Zucchini, Paprika oder gebratene Pilze runden das Gericht ab.

Olivenöl und Parmesan: Simpel, aber unschlagbar lecker.

Tipps und Variationen

Gnudi bieten zahlreiche Variationsmöglichkeiten, um immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu schaffen. Die Füllung kann beispielsweise mit Mangold, Spinat oder Erbsen angereichert werden. Auch die Form der Gnudi lässt sich variieren: Ob kleine Kugeln, längliche Finger oder sogar kreative Tierformen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Einige Rezepte verwenden auch andere Käsesorten wie Pecorino oder Gorgonzola, um den Geschmack zu verändern. Es lohnt sich, verschiedene Rezepte auszuprobieren und die eigenen Lieblingsvarianten zu entdecken.

Füllung variieren: Du kannst Spinat, Mangold oder Erbsen hinzufügen, um den Gnudi eine neue Geschmacksrichtung zu verleihen.

Formen anpassen: Lass deiner Kreativität freien Lauf! Runde Kugeln, längliche Nocken oder kleine Fantasieformen – alles ist möglich.

Käse tauschen: Pecorino oder Gorgonzola bringen eine spannende Abwechslung.

Süße Version: Brate die Gnudi in Butter an, bestreue sie mit Vanillezucker und serviere sie als Dessert!

Schon ausprobiert? Dann schick uns ein Foto!

Mit diesem Gnudi Rezept gelingt dir ein Hauch von Italien in deiner Küche. Egal, ob klassisch mit Salbeibutter oder kreativ mit deinen eigenen Ideen – die Ricottabällchen sind vielseitig und einfach zuzubereiten. Probiere sie aus und bringe mediterranen Genuss direkt auf deinen Teller. Wir sind gespannt, wie dir deine Variante gelingt! 

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Was sind Gnudi?

Gnudi sind eine besondere Art italienischer Pasta, die ohne Teighülle auskommt. Stattdessen bestehen sie aus einer köstlichen Füllung, die typischerweise aus Ricotta und Parmesan zubereitet wird. Manchmal kommen auch Spinat oder Mangold dazu, um den Geschmack zu variieren. Diese traditionellen toskanischen Ricottaklößchen sind in Italien sehr beliebt und bieten dir die perfekte Gelegenheit, einen Hauch Italien in deine Küche zu holen. Der Name "Gnudi" stammt vom italienischen Wort "nudo" ab, was "nackt" bedeutet – eine Anspielung auf die fehlende Teighülle. Jamie Oliver schwört ebenfalls auf die leckeren Ricottakugeln und hat seine eigene Version entwickelt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Gnudi Rezepte (Grundrezept)

Ricotta abtropfen lassen
Lege ein Sieb mit einem dünnen Tuch aus, platziere es über einer Schüssel und gib den Ricotta hinein. Beschwere ihn mit einem Gewicht (z. B. einem schweren Glas) und lasse ihn für zwei Stunden im Kühlschrank abtropfen. So wird er fester und lässt sich besser verarbeiten.

Ricottamasse zubereiten
Würze den abgetropften Ricotta mit schwarzem Pfeffer und einer Prise Meersalz. Reibe 100 g Parmesan und etwas Muskatnuss dazu und vermenge alles zu einer glatten Masse.

Gnudi formen
Bestreue ein Tablett großzügig mit Hartweizengrieß. Forme aus der Ricottamischung Kugeln von etwa 3 cm Durchmesser und wende sie im Grieß, bis sie rundum umhüllt sind. Die Gnudi sollten gut mit Grieß bedeckt sein. Lasse sie für 8 Stunden oder am besten über Nacht im Kühlschrank ruhen. Der Grieß entzieht den Gnudi Feuchtigkeit und sorgt so für eine feine, feste Hülle.

Gnudi garen
Am nächsten Tag schüttelst du den überschüssigen Grieß ab. Gieße in einem großen Topf leicht gesalzenes Wasser auf und bringe es zum Kochen. Lasse die Gnudi portionsweise im Wasser ziehen. Sobald sie an die Oberfläche steigen (nach etwa 3 Minuten), hebst du sie ganz vorsichtig mit einer Schöpfkelle heraus.

Salbeibutter zubereiten
Zerlasse in einer großen Pfanne 2 EL Butter und brate etwa 20 Salbeiblätter darin knusprig. Lege die Blätter auf einen Teller mit Küchenrolle. Gib die frisch gekochten Gnudi direkt aus dem Topf in die Pfanne, füge einen Löffel Kochwasser hinzu und schwenke alles vorsichtig durch. Reibe den restlichen Parmesan darüber und presse ein paar Tropfen frischen Zitronensaft dazu.

Anrichten
Serviere die Gnudi sofort in vorgewärmten Schalen. Bestreue sie mit frisch geriebener Muskatnuss und verteile die knusprigen Salbeiblätter darauf. Genieße sie am besten noch warm!

Beilagen und Saucen

Gnudi bieten dir unendlich viele Möglichkeiten für spannende Kombinationen. Probiere sie zum Beispiel mit:

Salbeibutter: Der Klassiker, der einfach nie langweilig wird.

Tomatensauce: Fruchtig und frisch für einen sommerlichen Genuss.

Pesto: Besonders Basilikum- oder Walnuss-Pesto passen hervorragend.

Geröstetem Gemüse: Zucchini, Paprika oder gebratene Pilze runden das Gericht ab.

Olivenöl und Parmesan: Simpel, aber unschlagbar lecker.

Tipps und Variationen

Gnudi bieten zahlreiche Variationsmöglichkeiten, um immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu schaffen. Die Füllung kann beispielsweise mit Mangold, Spinat oder Erbsen angereichert werden. Auch die Form der Gnudi lässt sich variieren: Ob kleine Kugeln, längliche Finger oder sogar kreative Tierformen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Einige Rezepte verwenden auch andere Käsesorten wie Pecorino oder Gorgonzola, um den Geschmack zu verändern. Es lohnt sich, verschiedene Rezepte auszuprobieren und die eigenen Lieblingsvarianten zu entdecken.

Füllung variieren: Du kannst Spinat, Mangold oder Erbsen hinzufügen, um den Gnudi eine neue Geschmacksrichtung zu verleihen.

Formen anpassen: Lass deiner Kreativität freien Lauf! Runde Kugeln, längliche Nocken oder kleine Fantasieformen – alles ist möglich.

Käse tauschen: Pecorino oder Gorgonzola bringen eine spannende Abwechslung.

Süße Version: Brate die Gnudi in Butter an, bestreue sie mit Vanillezucker und serviere sie als Dessert!

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Bio-Qualität

Bis auf wenige Wildernten stammen alle unsere Gewürze aus kontrolliert biologischem Anbau.

Voller Geschmack

Frisch gemahlene Gewürze bereichern deine Rezepte. Freue dich auf ein intensiveres Geschmackserlebnis.

Nachhaltig

Eine umweltfreundliche Verpackung schont Ressourcen. Für jede Dose gibt es Nachfüllpackungen.

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