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Falls Tellicherry Pfeffer noch nicht in deiner Küche steht, solltest du dir den Lieblingspfeffer von Gourmets und Spitzenköchen direkt nach Hause holen. Unser Tellicherry Pfeffer wird von Hand in einem aufwendigen Anbauverfahren in dem südindischen Naturschutzgebiet Periyar kultiviert. Er überzeugt durch sein sehr intensives nussiges zitroniges Aroma, welches unter anderem auf den speziell gewählten Erntezeitpunkt zum Ende der Reifezeit zurückzuführen ist. Der perfekte Pfeffer für jeden Tag - am besten frisch aus deiner Pfeffermühle!
Auch diesen Pfeffer habe ich schon in der Vergangenheit bestellt.
Sehr gutes Produkt zu annehmbaren Preis!
A
Anonym
Tellicherry Pfeffer schmeckt Prima
M
Michael
Angenehmer dezenter pfeffriger Geschmack
Wollte neben dem Kampot Pfeffer auch noch einen anderen Pfeffer testen. Den Tellichery Pfeffer empfinde ich als nicht ganz so präsent und dominant wie zum Beispiel der Kampot. Bleibt also eher im Hintergrund. Meine Frau empfindet den Pfeffer als gut scharf, für mich ist er etwas milder als der Kampot. Vergleiche hier aber auch zwei top Sorten miteinander.
R
Rainer
Pfefferdegustation mit Kalbssteaks gemacht, Klasse!
* aus kontrolliert biologischem Anbau ** Allergene
DE-ÖKO-007
Unsere Zertifizierungsstelle für BIO Produkte
Prüfgesellschaft ökologischer Landbau mbH.
Nährwerte
Durchschnittliche Nährwertangabe pro100 g
Brennwert (in kj/kcal)285
Fett3.3 g
davon gesättigte Fettsäuren0.86 g
Kohlenhydrate52 g
davon Zucker2.08 g
Eiweiß10.9 g
Salz0.1 g
Aroma und Verwendung von Tellicherry Pfeffer
Das Aroma unserer beliebten Sorte Tellicherry-Pfeffer besticht durch eine fein-fruchtig zitronige Note mit einem Hauch von Nuss. Durch die Spätlese entwickelt er viel Piperin, das ihm seine ausgeprägte Schärfe verleiht. Dadurch lässt sich der Tellicherry Pfeffer zum Veredeln von dunklem Fleisch, Wild und Wildgeflügel benutzen. Am besten direkt aus einer guten Pfeffermühle gemahlen. Auch Marinaden und Saucen erhalten durch diesen wohl abgerundeten Spitzenpfeffer ein fein fruchtiges Aroma. Er passt – natürlich – wunderbar zu Gerichten aus der indischen Küche. Dort ist er allerdings häufig „nur“ ein Teamplayer. Wer ihn pur genießen möchte, der würzt all jene Speisen mit Tellicherry, zu denen schwarzer Pfeffer passen würden. Das gilt etwa für Geflügel und Fisch, es gilt aber auch für Pasta-Soßen oder Salat-Dressings. Dieser Premium-Pfeffer eignet sich auch ebenso hervorragend, um schokoladigen Desserts, Fruchtkompotts, Marmeladen oder Tomate-Mozzarella eine pikante, außergewöhnliche Nuance zu verleihen.
Pfeffer von der Malabar-Küste | "Geh hin, wo der Pfeffer wächst."
Diese Redensart, die seinen Ursprung in der Zeit hat, als der Seeweg ins Gewürzparadies Indien entdeckt wurde, wird oft dann verwendet, wenn jemand zornig einen „so weit weg wie möglich“ oder eben ans andere Ende der Welt wünscht. Nun, hier in Indien, dem Ursprungsland des Pfeffers, wäre genau der richtige Ort.
Um dem Tellicherry-Pfeffer auf die Spur zu kommen, reist man am besten in das Mutterland aller Gewürze, nach Indien. Dort, im Süden des Landes, erstreckt sich die Malabarküste am Arabischen Meer. Früher hieß dieser Landstrich, der zur Provinz Kerala gehört, einmal „Pfefferküste“. Die Provinzhauptstadt ist Thalassery und beide zusammen sind sie der Schlüssel zu einer der besten und elitärsten Pfeffersorten, die es auf der Welt gibt: Tellicherry-Pfeffer. Seinen Namen hat er direkt von der Provinzhauptstadt, von wo aus er zu uns kommt. Und von uns aus „landet“ Tellicherry-Pfeffer dann in den Küchen der besten Profi-Köche der Welt und hoffentlich auch bei dir.
Der Tellicherry Pfeffer gilt neben dem Malabar Pfeffer und Kampot Pfeffer als eine der besten Pfeffersorten der Welt. Die Pfefferkörner werden erst geerntet, wenn sie fast reif sind. Dies verleiht dem Pfeffer sein besonders kraftvolles Aroma: eine Mischung aus nussig, rauchigem Aroma mit einer leichten Zitrusnote und einer intensiven Schärfe. Die Spätlese unter den Pfeffersorten...
Die schwarzen Körner, die wir gemeinhin als Pfeffer kennen, sind im botanischen Sinne Früchte. Sie werden geerntet, bevor sie reif sind. Dann haben sie noch eine grüne Farbe, die sich mit dem Trocknungsprozess zu Schwarz wandelt. Wenn die Körner reif sind, haben sie eine rote Farbe. In diesem Stadium bilden sie die Grundlage für weißen Pfeffer. Dafür wird die Fruchtschale entfernt und der Rest gemahlen. Werden die roten Körner dagegen ungeschält getrocknet, wird daraus echter roter Pfeffer. Während des Reifeprozesses wechselt die Farbe des Pfefferkorns sich langsam von Grün zu Rot. Diese Phase ist die Basis für Tellicherry-Pfeffer. Für den hoch-aromatischen Tellicherry-Pfeffer werden die Körner während des Reifeprozesses geerntet und anschließend getrocknet. Sie werden so spät wie irgend möglich von Hand gelesen, sind entsprechend groß und wunderbar aromatisch. Gourmets bezeichnen diese Pfefferernte analog zum Wein auch gerne als „Spätlese“.
Tellicherry ist der Pfeffer, den viele suchen, wenn sie merken, dass Standard-Pfeffer oft zu flach oder zu scharf wirkt.
Er eignet sich besonders gut für:
tägliches Kochen: Ein verlässlicher Pfeffer für fast alle herzhaften Gerichte
Fleisch, Gemüse und einfache Gerichte: Unterstützt den Geschmack, ohne sich in den Vordergrund zu drängen
Gerichte mit längerer Garzeit: Tellicherry Pfeffer bleibt auch beim Mitkochen stabiler als feinere Pfeffersorten
Was unterscheidet Tellicherry von normalem schwarzen Pfeffer?
Der Unterschied ist subtil, aber entscheidend: Tellicherry Pfeffer hat größere Körner und ein ausgewogeneres Aroma: oft wird er als „voller“ im Geschmack beschrieben – nicht unbedingt schärfer, sondern harmonischer.
Warum er oft unterschätzt wird
Bei einem hochwertigem Pfeffer erwartet man sofort einen extremen Unterschied. Bei Tellicherry zeigt sich die Qualität eher im Alltag: Gerichte wirken runder, ohne dass sich der Geschmack stark verändert. Gerade wenn du regelmäßig kochst, macht dieser Unterschied auf Dauer viel aus.
So verwendest du Tellicherry Pfeffer am besten
frisch mahlen für volles Aroma
sowohl zum Mitkochen als auch zum Nachwürzen geeignet
ideal als Basis-Pfeffer für deine Küche
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