• Geöffnete Dose Bio Geräuchertes Paprikapulver scharf mit leuchtend orange-rotem, gemahlenem Gewürz.
  • Schale mit scharfem, geräuchertem Bio-Paprikapulver von oben auf weißem Hintergrund.
  • Runde Dose mit schwarzem Deckel, Aufschrift: Bio Geräuchertes Paprikapulver scharf.
  • Schale mit gemahlenem Bio Paprikapulver, daneben eine Packung mit deutscher Aufschrift, von oben.
  • Bio Geräuchertes Paprikapulver scharf neben einer Schale mit rotem, gemahlenem Paprikapulver.
  • Geöffnete Dose Bio Geräuchertes Paprikapulver scharf mit leuchtend orange-rotem, gemahlenem Gewürz.
  • Schale mit scharfem, geräuchertem Bio-Paprikapulver von oben auf weißem Hintergrund.
  • Runde Dose mit schwarzem Deckel, Aufschrift: Bio Geräuchertes Paprikapulver scharf.
  • Schale mit gemahlenem Bio Paprikapulver, daneben eine Packung mit deutscher Aufschrift, von oben.
  • Bio Geräuchertes Paprikapulver scharf neben einer Schale mit rotem, gemahlenem Paprikapulver.

Bio Geräuchertes Paprikapulver scharf

Bio Geräuchertes Paprikapulver scharf

  • Rauchig-scharfer Klassiker aus Spanien
  • Ideal für Tapas und würzige Salsas
  • Traditionell in Spanien geräuchert
Verpackungsart:
Normaler Preis 6,90 EUR
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Inhalt: 70 g ( 98,57 EUR  pro  1 kg )
Artikel-Nr.: 452DKA

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Überrascht der geräucherte Paprika edelsüß beim ersten Probieren mit drei sinnlichen Erlebnissen, setzt sein scharfer Bruder noch einen obendrauf. Neben Farbe, rauchigem Bukett und fruchtigem Aroma bemerkst du beim vorsichtigen erstmaligen Probieren eine delikate Schärfe.

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Customer Reviews

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Leon Persinger

Top Gewürze immer wieder gerne

L
Lore- Maria
Gutes Aroma

Benutze es zu vielen Gerichten, besonders zu meiner geliebeten Paprikasoße zu Pasta. Fantastisch

C
Chefkoch

Spitzenprodukt.

P
P.M.
????

Einfach genial. Könnte für Veganer interessant sein. Das

W
Werner
Etwas Besonderes!

Paprikaschärfe plus Raucharoma: macht aus (fast) jedem Gericht etwas Besonderes. Experimentiere damit auch gerne für Pasta. Ausprobieren!

Zutaten Bio Geräuchertes Paprikapulver scharf

Paprikapulver*, Naturrauch*

* aus kontrolliert biologischem Anbau
** Allergene

DE-ÖKO-007
Unsere Zertifizierungsstelle für BIO Produkte
Prüfgesellschaft ökologischer Landbau mbH.

Nährwerte
  • Durchschnittliche Nährwertangabe pro100 g
  • Brennwert (kcal)271
  • Fett12 g
  • davon gesättigte Fettsäuren1.8 g
  • Kohlenhydrate34 g
  • davon Zucker14 g
  • Eiweiß14.5 g
  • Salz0.05 g

Aroma und Verwendung von Bio Geräucherter Paprika 

Geräucherter Paprika ist in Spanien sehr beliebt. Kein Wunder, verleiht er doch fast jeder Speise eine einzigartige Note. Da wären beispielsweise die typischen Tapas-Spezialitäten wie kleine Fleischbällchen, Muscheln oder Meeresfrüchte. Perfekt eignet er sich auch für kalte (aber nicht unbedingt rohe) Soßen auf der Basis von Gemüse und Obst wie Tomate, Tomatillo, Paprika, Avocado oder Mango. Gewürzt mit Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Paprika schmecken die Salsas zu Fleisch, Fisch, Tortillas, Brot und Papas arrugadas, den kanarischen Salzkartoffeln. Mit dem geräucherten Pulver bekommt jede Variante ein unverwechselbares Bukett.

Für die berühmte Rohwurst Chorizo ist das Gewürz ebenfalls ein unverzichtbarer Bestandteil. Egal ob in der frischen, weichen oder in der luftgetrockneten, harten Variante: Geräucherter scharfer Paprika macht die Würste lecker, rauchig, rot und „heiß“. Die Kunst dabei: nur so viel von dem scharfen Gewürz verwenden, dass echte Kenner das Fleisch (meistens Schwein, manchmal auch Kalb) und die anderen Zutaten schmecken. Bei diesen anderen Zutaten handelt es sich je nach Rezept um Muskat, Fenchel, Oregano, Lorbeer oder Kreuzkümmel.

Vegetarier und Veganer lieben den geräucherten scharfen Paprika ebenfalls und nutzen ihn vielfältig. Er veredelt zum Beispiel Rührei, Sauerkraut, Grünkohl oder Pilzgerichte – indem er als Ersatz für Speck beziehungsweise Schinken ein feines Raucharoma beschert. Auch in deiner Küche sind dir keine Grenzen gesetzt. 

Anbau und Herstellung

Für unser scharfes Spezial-Paprikapulver wählen wir die sonnengereiften roten Paprikaschoten (botanisch sind es Beeren) aus der spanischen Region Estremadura. Von September bis Mitte Oktober ist Erntezeit. Dann werden die handgepflückten Früchte  als erstes von den hellen Trennhäuten und Kernen befreit. Daran schließt sich das Trocknen an, das bis zu zwei Wochen dauern kann. Im Laufe dieser Zeit werden die Schoten immer wieder umgedreht. Gegen Ende dieser Phase räuchert sie der erfahrene Paprikamüller ganz behutsam über dem Holz der spanischen Steineiche. Dieser Baum wächst ebenfalls in der Estremadura. In dieser Gegend, circa 100 Kilometer von Portugal entfernt, ist es etwas trockener als in dem Paprika-Anbaugebiet La Vera. 

Nach dem Räuchern geht es an Mahlen. Anders als beim geräucherten Paprika edelsüß gesellen sich jetzt die Trennstege und Kerne hinzu. Sie wurden vor dem Trocknen entfernt – auf gutem Grund: Allein diese Stege und die Kerne enthalten den Wirkstoff Capsaicin, der die feurig-rasante Note ins Spiel bringt. Die Schärfestufe liegt bei 4 bis 7.

Hier haben wir ein paar Vorschläge für dich, wie sich das Gewürz einsetzen lässt: 

•als Würze für Salznüsse wie (Mandeln, Erdnüsse)

•an Bratkartoffeln – vor dem Servieren bestreuen

•in Aufstrichen aus Frischkäse, Butter oder Seidentofu

•in Dips, beispielsweise zum Fondue oder Raclette

•in kalten und warmen Salsas und Mojos (Kräutersoßen)

•für eingelegten Fetakäse sowie Tofu mit Kräutern, Oliven, Knoblauch

•an Meeresfrüchte mit Zitrone, Weißwein und Petersilie

•in Frikadellen, Falschen Hasen, Ćevapčići

•für Chili con carne mit Hackfleisch

•für Chili sin carne mit Tofu

•in Kichererbsencreme (Hummus)

•an kräftigem Gulasch und Ragout 

Weitere Anregungen findest du bei unserem geräuchertem Paprika edelsüß. Du kannst beide Sorten miteinander mischen und so auf die Geschmacksknospe genau würzen. Ideal zum zum vorsichtigen Dosieren ist ein Gewürzsalz mit scharfen geräuchertem Paprika. Wenn du das Pulver mit dem Streusalz vermischst, kannst du mit dem Streuer die Schärfe nach Deinem Gusto dosieren. Probiere die Mischung mal einfach über ein Brot mit Frischkäse, frischer Butter oder Quark! Dann noch ein paar Schnittlauchröllchen, Sprossen, Kresseblättchen, Olivenscheiben, Basilikumstreifen drauf – köstlich!

Herkunft

Kolumbus und Konsorten lernten damals die echten Paprikas kennen – sie waren ziemlich klein und höllisch scharf. Die Früchte gehören  zur Familie der Nachtschattengewächse, wie die Bohnen, Kartoffeln und Sonnenblumen. Die europäischen Eroberer zeigten sich entzückt von den aromatisch-feurigen Früchten und witterten fette Gewinne. Denn sie hatten ja zunächst geglaubt, den lange gesuchten Seeweg nach Indien entdeckt zu haben. Sie erhofften sich, mit ihren botanischen Funden den heiß umkämpften internationalen Gewürzmarkt dominieren zu können. Dazu gehörte eben auch der „Pfeffer“ (pimentón). So kam der Paprika nach Spanien und wurde schon früh in der spanischen Region Estremadura durch fromme Mönchen kultiviert. Auf anderen Route gelangten Pflanzen ins Osmanische Reich. Von dort ging es weiter für die Paprika: über Ungarn, den Balkan und den damaligen Vielvölkerstaat Österreich nach West- und Nordeuropa.