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Die kleinen schwarzen Pfefferkörner gelten als „König der Gewürze und werden in einer schützenden Gewürzdose geliefert. Er verfeinert Gerichte mit einer ausgewogenen Würze und lässt sich mit vielen verschiedenen Aromen kombinieren. Der Schwarze Pfeffer ist die am häufigsten verwendete Pfeffersorte.
Erst seit ich Ihren Pfeffer kenne, weiß ich wie gut Pfeffer schmecken kann. Tip : Beim Einsatz langsam rantasten.
M
M. Schölch
Sehr guter Pfeffer
Klare Empfehlung, denn auch beim Pfeffer gibt es große Unterschiede. Dieser ist absolut zu empfehlen.
W
Wolfgang
sehr guter und scharfer Pfeffer
Die Mühle mit dem Pfeffer ist vom Esstisch nicht mehr wegzudenken. Habe ich früher oft mit Chili nachgewürzt, so mache ich es nur fast ausschließlich mit dem schwarzen Pfeffer von Rimoco.
T
Tatiana
Sehr guter schwarzer Pfeffer
Einfach nur gut.
Ich bestelle meine Gewürze ausschließlich bei Rimoco.
* aus kontrolliert biologischem Anbau ** Allergene
DE-ÖKO-007
Unsere Zertifizierungsstelle für BIO Produkte
Prüfgesellschaft ökologischer Landbau mbH.
Nährwerte
Durchschnittliche Nährwertangabe pro100 g
Brennwert (kcal)285
Fett3.3 g
davon gesättigte Fettsäuren0.86 g
Kohlenhydrate52 g
davon Zucker2.08 g
Eiweiß10.9 g
Salz0.1 g
Was ist Schwarzer Pfeffer?
Pfefferkörner gehören zu den ältesten Gewürzen der Welt. Sie werden vom Pfefferstrauch geerntet. Dieser Strauch bringt auch die grünen und weißen Pfefferkörner hervor. Es handelt sich dabei um eine Kletterpflanze, die sich bis zu 10 Meter hoch an einen Baum hängen kann. Diese Pflanze bildet kleine, unauffällige Blüten heraus. Bis zu 150 Einzelblütenentwickeln sich in ca. 9 Monaten zu reifen Pfefferbeeren heraus. An einem guten Standort kann der Strauch bis zu zweimal im Jahr geerntet werden.
Rezepte mit schwarzem Pfeffer
Schwarzer Pfeffer ist ideal für das Würzen von rotem Fleisch wie Rind oder Wild geeignet. Außerdem würzt man mit schwarzen Pfefferkörnern dunkle Saucen. Das Gewürz passt aber auch wunderbar zu Pilzen, Geflügel, Kohl und Tomaten.
Pfeffer war als Gewürz schon vor Beginn unserer Zeitrechnung bekannt. Er wurde von Alexander dem Großen im 4. Jahrhundert vor Christus aus Indien nach Europa gebracht. Alle nachfolgenden Kulturen wie die alten Griechen und die Römer verfielen diesem Gewürz, sodass Pfeffer bald ein wertvolles Tauschgut wurde und sogar in Gold aufgewogen und als Zahlungsmittel verwendet werden konnte. Daher stammt auch das geflügelte Wort „gepfefferte Preise“. Der Pfefferhandel boomte über mehrere Jahrhunderte. Bis heute liegen die Hauptanbaugebiete des Schwarzen Pfeffers in Indien, Indonesien, Sri Lanka, Thailand und Malaysia. Unsere Pfefferkörner beziehen wir aus den Monsunwäldern der Malabarküste Südwestindiens.
Aroma und Verwendung – Wie schmeckt schwarzer Pfeffer?
Unser Schwarze Bio Pfeffer stammt aus einem ökologischen Anbau. Er hat ein abgerundetes, trotzdem scharfes Aroma mit einer leichten Zitrusnote. Sein volles Aroma entfaltet er, wenn er frisch gemahlen aus der Gewürzmühle kommt. Die Körner können aber auch ungemahlen als einzelne Körner beispielsweise für das Kochen von Saucen verwendet werden.
Darauf solltest du bei der Verwendung von schwarzem Pfeffer achten
Achtung scharf! Frisch gemahlener Schwarzer Pfeffer hat eine feurige Schärfe und sollte daher nur dosiert verwendet werden. Würze lieber nach!
Pfefferkörner vor dem Essen entfernen
Wenn du die ganzen Pfefferkörner für das Einkochen von Saucen, Ragouts oder Eintöpfe verwendets, dann kannst du sie über die gesamte Kochzeit im Gericht lassen. Vor dem Verzehr solltest du sie aber nach Möglichkeit im Sieb auffangen oder heraussammeln, denn pur sind die Schwarzen Körner wirklich scharf oder allenfalls als Wetteinsatz geeignet.
Was ist der Unterschied zwischen schwarzem, grünem, rotem und weißem Pfeffer?
All diese Pfeffersorten stammen von ein- und demselben Strauch ab, allerdings werden sie in verschiedenen Reifungszuständen geerntet. Weißer Pfeffer wird erst geerntet, wenn er reif ist und wird dann geschält. Schwarzer Pfeffer dagegen wird noch im unreifen Zustand als weiß-grünliche Pfefferbeere geerntet. Diese Beeren werden schonend getrocknet. Innerhalb der Pfefferkörner befinden sich pfeffereigene Enzyme, die eine Fermentation auslösen. Durch diesen Prozess entsteht die typische Schwarzfärbung der Körner. Der grüne Pfeffer dagegen wird ebenfalls unreif geerntet, aber im Anschluss entweder sofort in Salzwasser eingelegt oder sehr schnell gefriergetrocknet. Echter roter Pfeffer ist die reifste Variante des Pfeffers und deshalb schon fast ein wenig süßlich. Roter Pfeffer ist sehr aufwendig in der Ernte, Fermentation und Trocknung, da alles sehr schnell gehen muss, ohne dass die Pfefferkörner verderben. Roter Pfeffer sollte nicht mit Rosa Pfeffer verwechselt werden. Es handelt sich bei Rosa Pfeffer um eine ganz andere Pflanze, die in Brasilien wächst: Die Schinusbeere, auch bekannt aus den bunten Pfeffermischungen.
Aroma, Reifegrade & Unterschiede von Pfeffer
Alle echten Pfeffersorten stammen von derselben Pflanze. Unterschiede entstehen durch Erntezeitpunkt und Verarbeitung:
Schwarzer Pfeffer wird unreif geerntet und fermentiert, wodurch er sein kräftiges, tiefes Aroma und die dunkle Farbe entwickelt.
Grüner Pfeffer wird ebenfalls unreif geerntet, aber direkt getrocknet – dadurch bleibt er milder, frischer und leicht krautig im Geschmack.
Weißer Pfeffer wird vollreif geerntet und geschält, wodurch er besonders scharf wirkt – mit erdigen, klaren Noten und einer direkten, durchdringenden Schärfe.
Roter Pfeffer stammt von vollreifen Beeren, die süßlich-scharf schmecken und besonders selten und aromatisch sind.
„Rosa Pfeffer“ ist dagegen keine Pfeffersorte, sondern stammt von der brasilianischen Schinusbeere.
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